Archiv des Autors: Eike

Ich komme wieder!

In der Nacht regnete es immer mal wieder. Der Morgen war teilweise trocken, so daß das Aufräumen, Packen und Saubermachen einigermaßen schnell erledigt war. Dann fing es aber auch schon wieder ordentlich an zu regnen.

Ein letztes Mal „Eggs Benedict“ mit einem Cappuccino.

So sah der Riss in der Frontscheibe bei der Abgabe aus. Diese zog sich etwas hin, war aber ohne Probleme.

Dann wurde ich abgeholt und zum Flughafen gebracht. Ganz nett eingerichet und auch nicht viel los, so daß ich zügig in die Business Lounge kam.

Ein letztes Bier für dieses Mal in NZ.

Und mit dem Ende des Urlaubs gibt es auch wieder ein Gewinner. Herzlichen Glückwunsch Olli!

Geraldine – Christchurch

Am letzten kompletten Tag meines Urlaubs folgte ich bei strahlendem Sonnenschein der Inland Scenic Route (SH 72 & 77).

Kuzer Stopp in Mount Somers.

Alford.

So sieht in NZ zumeist ein Scenic Lookout aus: Irgendetwas steht im Weg.

Zum Abend hin zog es zu und wurde richtig windig. Nachher und morgen zum Abschied soll es regnen. Passt irgendwie.

Omarama – Glentanner

Beim Aufstehen war der Himmel komplett bewölkt, was sich aber innerhalb einer Stunde komplett änderte.

Und nach circa einer Stunde Fahrt drehte sich alles nur noch um Aoraki Mt Cook. Den höchsten Berg Neuseelands.

Dunedin – Oamaru

Nachdem ich dann bei der fünften Tankstelle AdBlue bekam und ich mich durch die nächste Mercedes-Schikane gekämpft hatte (die Verschlusskappe für den Tank befindet sich unter der Motorhaube und muss mit einem Spezialwerkzeug geöffnet werden), brauchte ich eine Stärkung.

In Oamaru

eine wirklich kleine Brauerei.

Es trat eine Shanty-Gruppe auf. Deshalb war es sehr voll und es gab auch leider kein Tasting-Tray.

Also nochmal 200 Meter weiter.

Naseby – Dunedin

Es schien zwar die Sonne, aber Richtung Küste war es diesig.

Beispiel für Mercedes-Fähigkeit gefällig? Nachdem ich nun tausende von Kilometern gefahren bin und den Camper auch mit vollem AdBlue-Tank übernommen hatte, bleiben bei 5 von 12 Balken (also fast halb voll) noch 800 km bis die Karre in den Notlauf geht!?

Und da haben wir ihn wieder: den bewölkten Himmel.

Owaka – Naseby

Wenigstens regnete es nicht.

Auf zu

Durch Balclutha und ins Inland. Das Wetter wurde langsam besser und selbst die neue Brücke vor Beaumont wurde als Kunstwerk errichtet.

Und auf einmal war der blaue Himmel da …

Der „Lookout“ in Alexandra macht sich gleich viel besser.

Und weiter ins Inland …

nach

Diese Reiseflughöhe muss ich mit nach Hause nehmen. Was für ein gemütlicher Ort.

Invercargill – Owaka

Eigentlich muss ich es nicht erwähnen, aber morgens in Invercargill nieselte/regnete es.

Da ein Steinschlag in der Windschutzscheibe zu einem Riss führte, habe ich vor dem Losfahren erstmal mit dem Campervermieter telefoniert und dann folgende Bilder per EMail zur Ansicht verschickt:

Ich darf bis zur Rückgabe des Campers weiterfahren.

Also nach Bluff. Zuerst zum Bluff Hill Lookout. Im Hintergrund Steward Island.

Dann eine Wanderung runter ans Meer.

Und durch den Regen wieder rauf.

Weiter zum Stirling Point.

Dann ins Oyster Cove zum Mittagessen. Der Blick aus dem Restaurant.

Weiter nach Owaka mit überschwemmten Wiesen

und umgestürzten Bäumen (links und ganz rechts).

Dann klarte es ganz kurz einmal auf.

Abends in Owaka.

Kingston – Invercargill

Es regnete die ganze Nacht und am Morgen immer noch.

Der Kingston Flyer wurde für eine Ausfahrt vorbereitet.

Ganz kurz etwas blauer Himmel.

In Manapouri

(extra für Petra):

In Invercargill (es regnete):