Beim Aufstehen war der Himmel komplett bewölkt, was sich aber innerhalb einer Stunde komplett änderte.


Und nach circa einer Stunde Fahrt drehte sich alles nur noch um Aoraki Mt Cook. Den höchsten Berg Neuseelands.

















Beim Aufstehen war der Himmel komplett bewölkt, was sich aber innerhalb einer Stunde komplett änderte.


Und nach circa einer Stunde Fahrt drehte sich alles nur noch um Aoraki Mt Cook. Den höchsten Berg Neuseelands.

















Noch etwas aus Oamaru.


Danach ging es wieder ins Inland.














Nachdem ich dann bei der fünften Tankstelle AdBlue bekam und ich mich durch die nächste Mercedes-Schikane gekämpft hatte (die Verschlusskappe für den Tank befindet sich unter der Motorhaube und muss mit einem Spezialwerkzeug geöffnet werden), brauchte ich eine Stärkung.







In Oamaru

eine wirklich kleine Brauerei.


Es trat eine Shanty-Gruppe auf. Deshalb war es sehr voll und es gab auch leider kein Tasting-Tray.

Also nochmal 200 Meter weiter.




Es schien zwar die Sonne, aber Richtung Küste war es diesig.






Beispiel für Mercedes-Fähigkeit gefällig? Nachdem ich nun tausende von Kilometern gefahren bin und den Camper auch mit vollem AdBlue-Tank übernommen hatte, bleiben bei 5 von 12 Balken (also fast halb voll) noch 800 km bis die Karre in den Notlauf geht!?

Und da haben wir ihn wieder: den bewölkten Himmel.










Wenigstens regnete es nicht.




Auf zu





Durch Balclutha und ins Inland. Das Wetter wurde langsam besser und selbst die neue Brücke vor Beaumont wurde als Kunstwerk errichtet.




Und auf einmal war der blaue Himmel da …



Der „Lookout“ in Alexandra macht sich gleich viel besser.


Und weiter ins Inland …







nach

Diese Reiseflughöhe muss ich mit nach Hause nehmen. Was für ein gemütlicher Ort.






Eigentlich muss ich es nicht erwähnen, aber morgens in Invercargill nieselte/regnete es.
Da ein Steinschlag in der Windschutzscheibe zu einem Riss führte, habe ich vor dem Losfahren erstmal mit dem Campervermieter telefoniert und dann folgende Bilder per EMail zur Ansicht verschickt:


Ich darf bis zur Rückgabe des Campers weiterfahren.
Also nach Bluff. Zuerst zum Bluff Hill Lookout. Im Hintergrund Steward Island.


Dann eine Wanderung runter ans Meer.

Und durch den Regen wieder rauf.

Weiter zum Stirling Point.




Dann ins Oyster Cove zum Mittagessen. Der Blick aus dem Restaurant.


Weiter nach Owaka mit überschwemmten Wiesen

und umgestürzten Bäumen (links und ganz rechts).

Dann klarte es ganz kurz einmal auf.

Abends in Owaka.

Es regnete die ganze Nacht und am Morgen immer noch.


Der Kingston Flyer wurde für eine Ausfahrt vorbereitet.












Ganz kurz etwas blauer Himmel.

In Manapouri

(extra für Petra):


In Invercargill (es regnete):


Da das Wetter wieder nicht toll war, bin ich zuerst nach Alexandra gefahren. Das „kleine“ Central Stories Museum and Art Gallery hat mir gut gefallen.

Besonders der Film zu dieser Ausstellung war toll.


Zurück nach Clyde.



Cromwell.

Weiter Richtung Queenstown.





Dann weiter nach Kingston. Kurz hinter Queenstown find es an zu regnen und hörte auch lange nicht mehr auf.


Der Morgen begann etwas besser als der Abend zuvor.



b.effect Brewing Co


Dann durch Cromwell



nach Clyde.




Der Morgen begann richtig schön.

Da soll noch mal einer sagen, es würde in Hamburg zuviel regnen.









Blue Pools: auf der anderen Seite treiben sich etliche Menschen, auch im Wasser, rum. Völlig überlaufen.










Abends in Wanak zog es leider schon wieder zu.

