Von Bicheno ging es direkt nach Coles Bay zum Einchecken auf dem Campingplatz und weiter in den Freycinet National Park.



Erstmal zum Cape Tourville Lighthouse.




Dann zum Wineglass Bay Lookout


und noch etwas den Mount Amos hoch.



Von Bicheno ging es direkt nach Coles Bay zum Einchecken auf dem Campingplatz und weiter in den Freycinet National Park.



Erstmal zum Cape Tourville Lighthouse.




Dann zum Wineglass Bay Lookout


und noch etwas den Mount Amos hoch.



Der nächste Wasserfall stand an: St Columba Falls.





Mittagessen (Fish & Chips) danach hier mit deutscher Kellnerin (Work & Travel).

Weiter zu den Halls Falls.



Und dann an der Ostküste entlang nach Bicheno.

Nach dem Einchecken auf dem Campingplatz weiter zum Apsley River „Waterhole and Gorge“.


Wenn man hier trockenen Fusses rübergekommen wäre, hätte man ca. 2,5 km durch ein Wald laufen können, um am anderen Ende wieder am Fluß zu landen. Bei niedrigem Wasserstand kommt man dann auch durch das Flussbett zurück. Aber so muss ich mich mit meinen Erinnerungen von vor drei Jahren begnügen.
Stattdessen dann nochmal an den Strand


und in Bicheno

zum Blowhole.



Es sollte zu Ralphs Falls gehen.
Ich hätte es mir einfach machen und durch Scottsdale fahren können (die dortige Brauerei hatte an dem Tag eh geschlossen), aber ich habe die B82 „aussen rum“ genommen. So konnte ich auch am Little Blue Lake halten. Hier wurde früher Zinn abgebaut.


Die Farbe entsteht durch den gelösten Lehm im Wasser. Dieses ist übrigens giftig und schwimmen darin oder trinken sollte man unterlassen.
Rock Fish in Derby.

Auf dem Weg zu Ralphs Falls und Cashs Gorge.

Dort angekommen zog es schon wieder zu, aber der Ausblick ist trotzdem toll.

Der Wasserfall dezent in die Landschaft eingefügt.




Übernachtet habe ich in Branxholm auf einem „RV friendly“-Stellplatz im Ort. Kostenlos, Duschen (1 AU$) und Toiletten vorhanden, aber kein Strom.
Um vom Nationalpark nach Bridport zu kommen, muss man den Tamar River queren. Das kann man entweder in Launceston tun oder man nimmt die Batman Bridge.


Ein Abstecher nach Low Head


und nach Beechford.


Und so ungefähr sah abends der Blick aus dem Camper aus.

Ab in einen Nationalpark! Die kosten übrigens alle „Eintritt“: Man benötigt einen Parks Pass, den man gut sichtbar an der Windschutzscheibe befestigen muss. Ich habe meinen auf der Fähre gekauft und mich für die „2 Monate gültig“-Variante entschieden.
Vorher aber noch in den Holwell Gorge. Einmal reinspaziert von „unten“ …




Und einmal von „oben“.

Man hätte auch vom unteren Parkplatz zum Oberen (und zurück) wandern können, aber ich hatte meine Kettensäge vergessen, so daß zwischendurch einfach kein Durchkommen möglich war.
Und weiter in den „NP“ zum Archers Knob.





Den Abend habe ich am Strand verbracht und u.a. das Kreuz des Südens bewundert.

Von Launceston ging es Richtung Norden zuerst auf Tamar Island etwas wandern und weiter nach Beaconsfield. Hier steht ein Leopard AS1.


Und natürlich gibt es eine Brauerei.




Danach kurz zum Lions Lookout

und weiter für die Übernachtung nach Beauty Point.
Nach dem Aufbruch in Deloraine zuerst nochmal wieder ins „Hinterland“ in den Trowunna Wildlife Park.

Hier gibt viele einheimische Tierarten zu sehen.

Und man kann einer Fütterung Tasmanischer Teufel beiwohnen.



Abends in Launceston ein Besuch in der neuen Du Cane Brewery.

Die „Dining Hall“ war so voll, dass es kaum noch „eigenes“ Bier gab und somit auch keine Tasting Paddles.

Ich bin dann in die Saint John Craft Beer Bar gegangen. Dort war es deutlich entspannter.


Am nächsten Tag habe ich von Deloraine aus mir die Umgebung näher angesehen. Zuerst zu den Alum Cliffs.


Weiter

zu den Montana Falls

und nach Mole Creek.



Nach dieser Leckerei zum Devils Gullet





Und auch hier gibt es Schafe (leider etwas scheu).

Von Port Sorell ging es bei schönem Wetter

über Railton und der dortigen Brauerei

mit Hopfenanbau im Garten


nach Deloraine.

Dort abends ins Bush Inn Brewhouse.


Es wurde Zeit Stanley zu verlassen. Auch weil es den ganzen Vormittag nur geregnet hat. Erst am Nachmittag in Port Sorell wurde es wieder besser.

Abends habe ich dann mal den Grill meines Campers ausprobiert.

Und noch zwei Eindrücke vom Abend.

