Whakatane – Te Araroa

Das Wetter war nach der regnerischen Nacht wieder richtig gut geworden. Es ging an der Küste entlang Richtung Osten. Einfach schön.

Auf dem Campingplatz dann Abendessen vom festen Burgerstand. Richtig lecker. Da versteht man auch, warum die Leute hier aus der Umgebung ihre Abendmahlzeit einnehmen bzw. abholen. Im Umkreis von etlichen Kilometern gibt es aber sonst auch nichts Ähnliches.

Whakatane und Umgebung

Der Morgen begann schon wolkenverhangen. Also einmal zur Flußmündung.

Und weil Olli auf der gleichen Halbkugel weilt wie ich, mußte ich diesmal selber tätig werden.

Dann einfach an der Küste entlang.

Ab und zu klarte es mal etwas auf.

Und weil es zurück auf dem Campingplatz angefangen hat zu regnen (teilweise ordentlich), habe ich mal selbst gekocht.

Später ging der Regen auch mal kurz in Niesel über, so daß man mal vor die Tür konnte.

Omokoroa – Whakatane

Zuerst noch etwas umsehen.

Dann war etwas fahren angesagt. Es ging zu den Kaingaroa Rock Carvings. Dazu gibt es nicht viel offizielles und auch der Ort war nicht ausgeschildert. Ein Einheimscher aus Rotorua auf dem Campingplatz in Takapuna hatte mir davon erzählt.

An der Verwitterung der Informationstafel sieht man das offizielle Interesse.

Zumindest ist es eingezäunt.

Und weiter ..

zu einem kleinen Sperrwerk.

Abends dann in Whakatane.

Auckland – Omokoroa

Morgens in Auckland

immer Rangitoto Island im Blick

noch etwas frühstücken. Die Soße war richtig gut :).

Auf dem weiteren Weg

noch in den Botanischen Garten.

Und weiter …

Abends dann in Omokoroa.

Warkworth – Auckland (Takapuna)

Erstmal frühstücken ;):

„Flat White“ 🙂 mit Hühnchen-Sticks und scharfer Soße.

In Warkworth

in den Parry Kauri Park.

Kurz in den Wenderholm Regional Park; hier das Couldrey House.

Orewa Beach

In Auckland dann zur Urbanaut Brewery.

Und abends der übliche Blick auf Rangitoto Island.

Whangarei – Warkworth

An der Küste weiter Richtung Süden

taucht in Waipu McLeod’s Pizza Barn & Brewery auf.

Danach wurde auch das Wetter besser.

In Mangawhai ein wunderbarer Ausblick.

Abends dann zum Dinner in die Sawmill Brauerei.

Whangarei und Umgebung

Zuerst ging es in den Ort.

Dann an der Küste entlang nach Whangārei Heads.

Zurück in Whangarei am Hafen eine ungewöhnliche Uhr, bestehend aus Kugeln.

Abends dann im Restaurant Split:

Licht und Farben zur Abendstunde können die hier:

Russell – Whangarei

Mit diesem Ausblick aufzustehen ist immer wieder toll.

Dann raus aus Russell entlang der Küste (nicht mit der Fähre).

Frühstück dann im Helena Bay Cafe mit Malcolm.

Greenstone (Jade)

Und weiter an der Küste entlang.

Vor dem Campingplatz noch schnell zu den Whangarei Falls.

Nach dem Einchecken und Einrichten in den Ort.

Dort das Hundertwasser Art Centre.

Russell (und Paihia)

Der Tag diente wieder der Besichtigung. Zuerst Russell:

Dann ging es mit dieser Fähre (The Happy Ferry) nach Paihia.

Mittagessen:

Und wieder zurück nach Russell.

Abends habe ich mich dann draussen sitzend beim Abendessen sehr nett mit einem neuseeländischen Ehepaar unterhalten, welches ich unterwegs die letzen Tage schon immer mal wieder kurz getroffen hatte.

P.S.: Vor knapp zwei Jahren war ich auch mit der Fähre von Russell nach Paihia übergesetzt. Damals hatte mich Malcolm (ein Freund, den ich vor sieben Jahren hier in NZ kennengelernt habe) am Pier abgeholt und wir sind bei PhatHouse Brewing Co eingekehrt.

Waitangi – Russell

In Waintangi ging es nach dem Aufstehen gleich zu den Waitangi Treaty Grounds. Hier wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterschrieben (https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Waitangi). Sehr interessante Ausstellungen in unterschiedlichen Gebäuden. Hier weiter Eindrücke:

Danach ging es mit der Fähre nach Russell.

Blick vom Campingplatz:

Der Besuch im Duke of Marlborough hat mich im Gegensatz zum letzten Mal weder sitzplatztechnisch noch essenstechnisch überzeugt. Schade.

Dafür war wiederum der Sternenhimmel großartig.